Geschichte
Unsere Geschichte
Wie alles begann:
Zum Jahreswechsel 1950/51 gründete ein Brüderpaar, und zwar der Brennstoffhändler Franz Braun gemeinsam mit dem Baumeister Anton Braun eine Wohnbaugenossenschaft und gaben dieser den Namen "Kleine Schweiz". Der Zweck war lediglich die Errichtung eines Doppelwohnhauses im 19. Bezirk für den Eigenbedarf. Mehr nicht.
Das Büro befand sich in der Mariahilfer Straße 89.
Nach erfolgreichen Abschluss dieses Unterfangens sahen sich die beiden Herren animiert, diese Tätigkeiten im größeren Stil fortzusetzen.
Und so wird am 22. Dezember 1953 die Genossenschaft Heimbau gegründet und ins Handelsregister eingetragen. Der Vorstand besteht aus dem Obmann Franz Braun und dessen brüderlichem Stellvertreter. Es gibt auch drei Aufsichtsräte, sowie weitere fünf Genossenschafter, die sich zur ersten Generalversammlung für das Jahr 1954 einfinden. Anzahl der Mitglieder: 10, Bilanzsumme von 1,1 Mio Schilling.
Im Jahr 1960 wird das Büro in die Salztorgasse verlegt. 1972 übersiedelt das Büro in die Hackengasse. Diese Räumlichkeiten bleiben das Domizil der Heimbau für mehr als 20 Jahre. Im Jahr 1975 durchstößt Die Heimbau die Schallmauer von 1.000 Mitgliedern.
1981 kauft die Heimbau einen 50%igen Anteil an der Wohnbaugesellschaft Eisenhof. Somit hat die Heimbau nun eine "Tochter".
Ende der 80iger freut sich die Heimbau über bereits 4.000 Mitglieder.
Im Jahr 1995 siedelt das Büro in die Tannengasse 20 um.
Heute verwaltet die Heimbau rund 8.000 Wohnungen, 100 Lokale und 6.600 Garagenplätze und der Mitgliederstand beträgt rund 8.500.
